Jupfi-Herbstlager, 16.-18. November 2012

Erschienen am 18. November 2012 in Hütte

Richard Benner

Er kam als Rover in den Stamm, leitete dann lange Wölflinge und ist dann zu den Jungpfadfindern gewechselt, die er seitdem leitet.

 

Das diesjährige Herbstlager der Jungpfadfinder führte uns aufs Haldenköpfle. Am Freitag trafen sich um 15:20 Uhr die Jungpfadfinder Finn, Lucy, Mathias, Baptiste, Charlotte, Lene und Janis sowie ihr Leiter Richard und der Wölflingsleiter Simon am Wiehrebahnhof. Von dort sind wir mit dem Zug nach Kirchzarten gefahren, von dort aus haben wir den Bus Richtung Halde-Hotel genommen. Freundlicherweise hat uns der Busfahrer an der Kreuzung rausgelassen und uns damit einen Umweg erspart.

Wir sind dann zur Hütte gewandert, wo wir unsere Schlafräume eingerichtet haben. Nach dem Abendessen – Spaghetti Bolognese – haben wir noch ausgiebig gesungen und sind dann ins Bett gegangen.Leider stellte sich heraus, das nur einer der Schlafräume geheizt war, so daß die Jupfis alle in den geheizten Schlafraum umgezogen sind – nicht ohne einen gehörigen Sicherheitsabstand einzuhalten. Wer dann noch zufällig vor die Tür mußte, konnte einen beeindruckenden Sternenhimmel in völliger Klarheit bewundern. Im weiteren Verlauf der Nacht gab es noch Spekulationen über den Inhalt des AZB-Päckchens – kein Kommentar.

Am Samstag wollten die Leiter eine Geländeorientierungsübung machen. Das Ergebnis war, daß die Jupfis eine Stunde planlos im Gelände herumgelaufen sind und die Ohren auf Durchzug geschaltet haben, während die Leiter versuchten, ihnen die Feinheiten von Karte und Kompaß näherzubringen. Statt etwas zu lernen, haben wir dann die herbstliche Landschaft und die wunderbare Aussicht genossen und sind zu Mittagessen zurück zur Hütte gewandert.

Nach dem Mittagessen stand auf besonderen Wunsch Gipsmaskenbasteln an. Jeweils paarweise haben die Jupfis sich erst mit Creme, dann mit Gipsbinden „verschönert“. Nachdem die Produkte getrocknet waren, konnten wir nach etwas Freizeit zu unserem Abendessen übergehen: Currygemüse – extra al dente – mit Reis. Danach haben wir noch eine Singerunde gemacht, vor dem Schlafengehen haben die Leiter noch eine Geschichte vorgelesen. Später gab es dann noch einen Unfall mit einem Lattenrost – für Details fragst Du am besten die, die dabeiwaren.

Am Sonntag haben wir, nach einem ausführlichen Frühstück und einigem Herumgeblödel unsere Sachen gepackt. Dann haben wir die Hütte geputzt und zur Übergabe präsentiert. Leider haben wir bei der Übergabe getrödelt und deshalb den Bus verpaßt, sind letztlich aber doch heil, wenn auch etwas müde, in Freiburg angekommen.

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