Berichte – DPSG Stamm Guy de Larigaudie https://www.pfadfinder-freiburg.de Die Pfadfinder in Freiburg Mitte Thu, 22 Nov 2018 13:55:47 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.9 https://www.pfadfinder-freiburg.de/wp-content/uploads/2016/06/ico-150x149.png Berichte – DPSG Stamm Guy de Larigaudie https://www.pfadfinder-freiburg.de 32 32 St. Martin (11.11.2018) https://www.pfadfinder-freiburg.de/blog/2018/11/22/st-martin-11-11-2018/ Thu, 22 Nov 2018 13:55:47 +0000 https://www.pfadfinder-freiburg.de/?p=1188 Der St. Martinsumzug der Pfarrei St. Cyriak und Perpetua gehört seit einigen Jahren schon zum festen Bestandteil unserer Stammesarbeit in der Pfarrei. Dabei sind Pfadis, Rover und die Leiter jedoch nicht mit Laternen ausgerüstet, sondern mit Warnwesten, Taschenlampe und Funkgeräten zur Absicherung des Umzuges in der Wiehre. Um 17 Uhr beginnt der Umzug im letzten...

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Der St. Martinsumzug der Pfarrei St. Cyriak und Perpetua gehört seit einigen Jahren schon zum festen Bestandteil unserer Stammesarbeit in der Pfarrei. Dabei sind Pfadis, Rover und die Leiter jedoch nicht mit Laternen ausgerüstet, sondern mit Warnwesten, Taschenlampe und Funkgeräten zur Absicherung des Umzuges in der Wiehre.

Um 17 Uhr beginnt der Umzug im letzten Licht des Tages auf dem Annaplatz vor dem Annakirchle. Während die Dämmerung immer weiter voranschreitet, lauschen Hunderte Eltern mit ihren Kindern der Geschichte des heiligen Martins. Große Augen machen die Kinder vor allem bei dem großen Pferd, welches nicht nur auf dem Annaplatz dabei ist, sondern auch den anschließenden Umzug anführt. Als der eigentliche Umzug durch die Lorettostraße, Goethestraße, Konradstraße und Kirchstraße beginnt, ist es schon so dunkel, dass man das farbenfrohe Leuchten der Laternen gut sehen kann. Auch viele unsere Wös, welche selbst noch in der letzten Meutenstunde Laternen gebastelt haben, sind dabei und ziehen singend durch die Straßen.

Zurück am Annaplatz gibt es neben Punsch und Würstchen noch genug Zeit weitere Laternen zu begutachten und auf dem Spielplatz zu toben.

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Leiterlager 2018 (19.-21.10.) https://www.pfadfinder-freiburg.de/blog/2018/11/22/leiterlager-2018-19-21-10/ Thu, 22 Nov 2018 13:53:40 +0000 https://www.pfadfinder-freiburg.de/?p=1181 Turbulenter kann ein Leiterlager kaum anfangen. Zuerst den Schlüssel vergessen, dann den Bus verpasst und schlussendlich mit dem Materialauto doch noch angekommen. Zum Glück war das Wetter gut, denn nicht alle Leiter hatten so eine wilde Anreise und konnten somit noch etwas die Sonne genießen. Getreu dem Slogan „Planst du noch, oder leitest du schon“...

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Turbulenter kann ein Leiterlager kaum anfangen. Zuerst den Schlüssel vergessen, dann den Bus verpasst und schlussendlich mit dem Materialauto doch noch angekommen. Zum Glück war das Wetter gut, denn nicht alle Leiter hatten so eine wilde Anreise und konnten somit noch etwas die Sonne genießen.

Getreu dem Slogan „Planst du noch, oder leitest du schon“ fand das diesjährige Leiterlager unter dem Motto IKEA statt, was sich jedoch leider hauptsächlich auf das Essen konzentrierte. Wobei der Aufbau eines Billy Regals sicher eine gute Teambuilding Aufgabe gewesen wäre.

Nach einem Köttbullarfestmahl ging es am Freitagabend auch direkt los mit dem ersten Input. Ronja hatte die Ergebnisse ihres Woodbadgevorhabens, welches sich mit der Leiterrunde und der Frage „Was treibt uns an“ beschäftigte, dabei. Wir betrachteten die einzelnen Punkte und diskutieren darüber, wie wir das inzwischen umsetzten, woran manche Ideen gescheitert sind und wie wir dies in der Zukunft wieder aufgreifen und aufleben lassen können.

Nach einem guten Frühstück am Samstagmorgen ging es auch Flott einem Überblick über vergangene und zukünftige Aktionen los. Was haben wir gemacht, was wollen wir nächstes Jahr machen, wie wollen wir Aktionen, welche nicht so gut liefen, verbessern. Alles Fragen für welche wir an diesem Wochenende genug Zeit hatten. Nach einer Hotdog-Pause und einem kleinen Spaziergang ging es mit dem Material weiter.

„Planst du noch, oder leidest du schon“, könnte diesen Samstag sehr gut beschreiben. Wellness sieht anders aus, aber ganz ehrlich, wo hat man mehr Zeit sich die Köpfe zu zermürben als genau an diesem Wochenende?

Die entspannten Momente sollten aber natürlich auch nicht zu kurz kommen und so hatten wir noch ein kleines, aber feines Versprechensfest für unsere Leo, welche sich ab sofort mit ihrer goldgelben Lilie bei den Jupfis blicken lassen kann. Bei Tschai und Lagerfeuer wurde das Versprechen gefeiert bevor es die Ersten von der Kälte weg ins Haus ging.

Dieses Jahr war leider kein „Lazy Sunday“ drin, da wir spontan mitbekommen haben, dass wir früher aus dem Haus raus sollten. Ein entspanntes Frühstück ließen wir uns aber nicht nehmen, sondern stellten spontan einfach den Plan danach um. Erst aufräumen, dann den restlichen Input zum Thema Datenschutz draußen in der Sonne. So hatten wir keinen Zeitdruck und konnten alles wie geplant durcharbeiten.

Nach der Abschiedsrunde am Haus ging es am frühen Nachmittag wieder zurück nach Freiburg.

Auch wenn es ein sehr anstrengendes Wochenende mit viel Planung, Input und Diskussionen war, möchte ich nochmals ein dickes DANKE an die Leiterrunde aussprechen, da wir es trotzdem immer wieder schaffen, einen vernünftigen Plan für das folgende Jahr zu finden.

 

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Lagerhopping der Rover (28.07.-03.08.2018) https://www.pfadfinder-freiburg.de/blog/2018/09/18/lagerhopping-der-rover-28-07-03-08-2018/ Tue, 18 Sep 2018 17:39:34 +0000 https://www.pfadfinder-freiburg.de/?p=1156 „Komm mit mir ins Abenteuerland, der Eintritt kostet den Verstand“ Das schwirrte unseren drei Rovern des öfteren im Kopf herum, während sie von Lager zu Lager wanderten. Wir, Finn, Thomas und Lucy, entschieden uns dieses Jahr für ein „Lagerhopping“, sprich von Lager zu Lager zu laufen. Einer der ausschlaggebenden Punkte war, dass die Wö- und...

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„Komm mit mir ins Abenteuerland, der Eintritt kostet den Verstand“

Das schwirrte unseren drei Rovern des öfteren im Kopf herum, während sie von Lager zu Lager wanderten. Wir, Finn, Thomas und Lucy, entschieden uns dieses Jahr für ein „Lagerhopping“, sprich von Lager zu Lager zu laufen. Einer der ausschlaggebenden Punkte war, dass die Wö- und Jupfileiter Versprechen abnehmen wollten und Thomas als Stammesvorstand anwesend sein sollte. So starteten wir also am Samstag, dem 28. August im Pfarrzentrum und liefen über Wittnau, später auf dem Bettlerpfad entlang nach Staufen. Als wir dort ankamen, waren wir mit den Kräften am Ende und freuten uns auf das Grillen mit den Jupfis. Nur Finn sah die Sache etwas kritischer. Das könnte daran gelegen haben, dass wir entschieden hatten uns während der Sommerlagers vegan zu ernähren.

Nachdem wir unsere Hängematten nicht ganz so vertrauensvoll aufgehängt hatten (Thomas war sich seiner Sache sicher), wurde es ruhiger und traditionell wurde einem der Jupfis ihr Versprechen abgenommen, welches anschließend mit Liedern am Lagerfeuer gefeiert wurde. In der Nacht, als alle fest schliefen, wachte Thomas schlagartig auf. Der Grund war, dass ein Knoten an seiner Hängematte durchrutschte und er Bekanntschaft mit dem Boden machte.

Am nächsten Morgen frühstücken wir noch gemeinsam mit den Jupfis, packten unser Zeug und liefen weiter, obwohl wir am vorherigen Abend noch überlegten zurück nach Freiburg zu fahren und den Rest der Strecke mit dem Fahrrad zu fahren. Jedoch hatten wir uns gegen die „Radtour“ entschieden und lediglich die Route nach Sitzenkirch (zu den Wös) aufgrund der Hitze und der überschätzen Kraft umgeplant. So liefen wir statt über den Berg um den Berg herum. In der täglichen Morgenreflektion über den Tag zuvor, zeigte sich unsere Positivität und Motivation. Selbst Finn sagte: „ Das Essen war gestern auch echt geil, dafür, dass es vegan war.“ So ging es für uns mit vielen Snacks, die an Bäumen am Wegesrand hingen, und Dextro-Energy weiter. Es wurden einige Pausen gemacht und viel gelacht. Vor allem verdeutlichte sich der zweite Satz des Liedzitates am Anfang. Unseren zweiten Schlafplatz fanden wir im Wald etwas oberhalb von Britzingen mit Wiese und einer umwerfenden Aussicht davor.

Natürlich wurden erst wieder die Hängematten aufgehängt und anschließend gekocht. Im Sonnenuntergang wurde dann unser Curry mit Bulgur genossen und wir ließen den Abend noch schön ausklingen. Als wir am nächsten Tag im Treff einkaufen waren, gab es zwei tolle Überraschungen, für Lucy eine Einhornzeitschrift (mit aufblasbarem Mini-Einhorn) und für Finn ein „Schinkenbrot“ (ein normales Brot welches lediglich Schinkenbrot hieß(Ba-dum-tss)). Später am Tag entschlossen wir nur bis nach Obereggenen (Nachbarort von Sitzenkirch) zu laufen und die letzten Asphaltkilometer mit dem Bus zurückzulegen. Während wir auf den Bus warteten und zu Mittag aßen, flogen über uns etwa 10-12 Störche her. Ein toller Anblick!

Als wir bei den Wös ankamen freuten diese sich sehr und auch in unseren Gesichtern lag ein zufriedenes Lächeln, als wir unsere Rucksäcke ablegen konnten. Wir hörten den Wös, die uns aufgeregt von ihren letzten Tagen erzählten, zu. Kurz vor dem Essen gingen wir noch kurz in den Bach neben dem Lagerplatz, kühlten uns ab und gaben unser neue Namen. Tommy hieß von nun an Rosa, Lucy war bekannt als Blue und Finn hörte nur noch auf Vanilla. Denn das waren die drei Einhörner aus Lucys Zeitschrift. Nach dem Abendessen bereiteten wir uns auf das zweite Versprechen vor, welches auch sehr traditionell ablief und feierten die im Anschluss mit Witze erzählen und einer Chai-Beschwörung am Lagerfeuer. Da wir keine Lust hatten unsere Hängematten in der Nacht aufzuhängen, verbrachten wir diese Nacht auf der Wiese unterm freien Sternenhimmel. Richtig Rovermantisch!.

Am letzten Tag unserer Wanderung ging es nach Schliengen, wo wir dann in den Zug einstiegen und nach Ringsheim fuhren. Dort holte uns Samuel ab und brachte uns nach Kippenheim, wo die Pfadis ihr Lager aufgeschlagen hatten. Wir waren sehr froh als wir ankamen, denn hier hörte unsere Wanderung auf. In 4 Tagen waren wir knapp 60 km gewandert.

Schnell waren die Hängematten aufgehängt und die Beine hochgelegt. Wir verbrachten unsere letzten drei Tage und faulenzten mit den Pfadis auf dem Lagerplatz, gingen ins Schwimmbad, sangen bis spät in die Nacht am Lagerfeuer und lachten viel gemeinsam. Alles in einem gesagt: ein sehr gelungenes Lager!

Bericht von Lucy

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Pfarrfest (01.07.2018) https://www.pfadfinder-freiburg.de/blog/2018/07/10/pfarrfest-01-07-2018/ Tue, 10 Jul 2018 11:42:22 +0000 https://www.pfadfinder-freiburg.de/?p=1139 Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr am ersten Juliwochenende das gemeinsame Pfarrfest der Seelsorgeeinheit am Pfarramt St. Cyriak und Perpetua statt. Da wir Anfangs des Jahres einen falschen Termin in unserem Kalender hatten, war uns nicht klar, dass es doch schon wirklich der erste Sonntag und somit der 01. Juli sein sollte. So hatten...

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Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr am ersten Juliwochenende das gemeinsame Pfarrfest der Seelsorgeeinheit am Pfarramt St. Cyriak und Perpetua statt. Da wir Anfangs des Jahres einen falschen Termin in unserem Kalender hatten, war uns nicht klar, dass es doch schon wirklich der erste Sonntag und somit der 01. Juli sein sollte. So hatten wir auch an diesem Wochenende unseren diesjährigen Erste-Hilfe-Kurs. Blöd gelaufen, aber mit einer Handvoll Leiter konnten wir trotzdem am Pfarrfest teilnehmen und uns präsentieren.

Bevor der Eröffnungsgottesdienst um 10 Uhr anfing, bauten wir, in der frühen Morgensonne, unsere Jurte auf der gegenüberliegenden Wiese, neben dem Pfadfindergarten, auf.  Auch dieses Jahr waren wir bereits beim Gottesdienst eine kleine bunte Schar aus allen Stufen.

Kaum war die Eröffnung vorbei, ging das gesellige Treiben auf dem Pfarrfest los. Neben Schnitzel, Pommes und Apfelschorle verkauften dieses Jahr auch sehr spontan unsere Pfadis Kuchen, um ihr geplantes Messerprojekt zu finanzieren. Wer ein Stück Kuchen ergattert hat, konnte sich in die Jurte setzen uns sich die Fotoshow oder die Stammeschronik anschauen. Später machten wir noch etwas Feuer und brandheißes Lagerfeuerpopcorn, welches besonders gefeiert wurde, wenn es im hohen Bogen aus dem Topf sprang.

Zur Mittagszeit kam dann spontan noch ein Trupp vom Erste-Hilfe-Kurs vorbei, welcher sich am Pfarrfest mit Essen und Trinken versorgte, bevor es wieder zurück zur nächsten Lerneinheit ging.

Gegen 16 Uhr ging es dann auch schon zum Ende hin und wir löschten die Glut, bauten die Jurte ab und verabschiedeten uns voneinander.

Bericht von Thomas

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Stürmt den See: Auf nach Tortuga! (31.05.-03.06.2018) https://www.pfadfinder-freiburg.de/blog/2018/06/29/stuermt-den-see-auf-nach-tortuga-31-05-03-06-2018/ Fri, 29 Jun 2018 07:30:31 +0000 https://www.pfadfinder-freiburg.de/?p=1119 Das dritte Jahr in Folge ging es für die Rover aus unserem Stamm zum Stürmt den See nach Litzelstetten an den Bodensee. Passend zum Motto „Auf nach Tortuga“ segelten wir gemeinsam unter der Flagge „Piraten de la Rigaudie“ und uns erwartete ein piratenmäßiges Wochenende. Während die Schellies die Autos enterten, übernahmen die Jungrover der 5....

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Das dritte Jahr in Folge ging es für die Rover aus unserem Stamm zum Stürmt den See nach Litzelstetten an den Bodensee. Passend zum Motto „Auf nach Tortuga“ segelten wir gemeinsam unter der Flagge „Piraten de la Rigaudie“ und uns erwartete ein piratenmäßiges Wochenende.

Während die Schellies die Autos enterten, übernahmen die Jungrover der 5. Roverrunde die letzte Sitzreihe im Fernbus und zeigten dies indem das DPSG-Banner dort gehisst wurde. In Titisee stieg noch Schellerover Ron dazu und freute sich bestimmt nicht nur das Banner zu sehen. Auch wenn der Bus bereits in Freiburg 40 Minuten Verspätung hatten und von der Mainau noch 20 Minuten laufen mussten, waren die Rover aus unserem Stamm mal wieder über eine Stunde früher am Platz. Da wir auch vor unserem Material angekommen sind, ging es nach einer kleinen Pause los mit dem Aufbau der Bar. Während die Jungrover an Theaterjurte für die Bar knüpften und abspannten, trafen die Schellies ein, welche auch direkt mit der gemeinsamen Schlafjurte anfingen. Nach einem zügigen Aufbau war noch genug Zeit um direkt den See zu stürmen oder die Workshops vorzubereiten. Auch wenn diese erst am Freitag losgingen, bastelten Lucy und Lotte schon mal probehalber einige Schwimmlichter, während Leo und Tommy ihre diesjährige Piratenschorle (Rezept siehe unten) vorbereiteten und für den Abend ins richtige Licht setzten. Am Abend wurde dann die Bar eröffnet und es bildeten sich schnell kleine Gesprächsrunden mit alten und neuen Freunden. Die Stimmung war so gut, da konnte sogar der kurze Regenschauer nur wenig anrichten.

Der Nächste morgen war dann auch wieder voller Sonnenschein und der Lagereröffnung stand nichts im Wege. Nach einem kleinen Aktivspiel und einer Ansprache vom AK ging es auch los mit den Workshops. Dieses Jahr gab es sehr viele, da jede Gruppe etwas beisteuern sollte. So wurden wie vorher schon geschrieben Schwimmlichter aus Papier gebastelt oder ein großer Meerjungfrauenwettbewerb veranstaltet. Nachmittag gab es dann auch noch die Möglichkeit seine Klamotten zu Batiken oder mit einer Siebdruckmaschine zu bedrucken. Der Knaller!

Abends wurden in einer Singerunde die neuen AK Liederbücher eingeweiht und der AK bekam von einigen Rovern der DV ein kleines Bilderbuch über das gemeinsame Café „Roveresso“ am Leuchtfeuer. Während sich einige „Pfadfinder“ verdrückten und lieber elektronische Büchsenmusik und ihre Privatparty feierten, hatten die anderen einen tollen Abend am Lagerfeuer. Die Schwimmlichter wurden ins Wasser gelassen und auch zwei Lampions steigen gelassen, wobei der Erste nach knapp einer halben Minute Feuer fing und unter Jubel abstürzte. Die Jungrover entschieden sich sogar spontan dazu ihre Schlafsäcke zu holen und direkt am Feuer zu schlafen.

Pünktlich zum Sonnenaufgang um 5:30 Uhr gab es noch eine kleine Runde Sonnenaufgangsyoga auf dem Pier oder auch eine Kanurunde von Joschka und Carlo. Etwas übermüdet startete der Samstag wieder mit den Workshops. Da die Schwimmlichter super ankamen, wurden noch mehr gebastelt und auch die Meerjungfrauenkönigin wurde gekrönt. Wer nach alle dem noch genug Energie hatte, konnte sich beim Poolbrennball austoben. Wer etwas schlapp war lungerte, so herum.

Abends wurde gegrillt und im Anschluss der letzte Tag am Bodensee gefeiert. Egal ob entspannt am Lagerfeuer oder an der Bar, die Stimmung war super.

Am Sonntag wurde nach dem Frühstück wieder rasch gepackt, sodass es für die Schellies, nachdem Carlo Starthilfe bekam, auch schon wieder zurück nach Freiburg ging. Die Jungrover liefen zur Mainau, gönnten sich ein Eis und chillten im Schatten der Bäume bis 3 Stunden später der Bus pünktlich zur Abfahrt da war.

 

Mit dabei waren von den Schellies: Carlo, Tabea, Niko, Joschka, Ron und Vivian
Mit dabei waren von der 5. Roverrunde: Lucy, Charlotte, Baptiste, Finn, Thomas

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Rosskur – euROVERvision (11.-13.05.2018) https://www.pfadfinder-freiburg.de/blog/2018/06/28/rosskur-eurovervision-11-13-05-2018/ Thu, 28 Jun 2018 09:43:10 +0000 https://www.pfadfinder-freiburg.de/?p=1070 Bei der diesjährigen Rosskur hatten wir nicht nur drei verschiedene Teams am Start, sondern hatten durch den Sieg des VCP Stammes Alemannen im Vorjahr auch noch Heimspiel. Auf den Weg, rund um den Mundenhof, machten sich nicht nur die Jungrover der 5. Roverrunde, sondern auch ein kleiner Haufen der Altrover (Roverrunde „Schelle“). Das dritte Team...

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Bei der diesjährigen Rosskur hatten wir nicht nur drei verschiedene Teams am Start, sondern hatten durch den Sieg des VCP Stammes Alemannen im Vorjahr auch noch Heimspiel. Auf den Weg, rund um den Mundenhof, machten sich nicht nur die Jungrover der 5. Roverrunde, sondern auch ein kleiner Haufen der Altrover (Roverrunde „Schelle“). Das dritte Team sorgte für eine der elf Stationen während der Rosskur.

Während das Stationenteam mit dem Auto und Material zum Startpunkt am Mundenhof düste, zischten Jungrover, Altrover und weitere Pfadifreunde aus Offenburg mit dem Fahrrad bzw. Longboard in Richtung Tiergehege. Dort angekommen wurden erstmal weitere Pfadifreunde begrüßt und in alter Rovermanier in der Sonne entspannt, bis das Material ankam. Flott noch gemeinsam die Kohten aufgebaut, bevor sich jede Gruppe auf ihren eigenen Weg machte.

Die Rosskur der Jungrover:

Nachdem wir uns noch etwas auf dem Lagerplatz ausgeruht, mit Essen gestärkt und uns vor allem mit unseren 99 Luftballons (welche etwas übergewichtig waren und so selbst das Helium sie nicht fliegen lassen konnte) ausgestattet hatten, ging es auch für uns los. Es ging für uns zum Opfinger See zu unserer ersten und in unseren Augen auch besten Station, bei der wir die Heldentaten der Griechen nacherleben durften. Als es weiter Richtung Opfinger Aussichtsturm ging, bemerkten wir ziemlich aufgebracht, dass Janis seine 20 Luftballons bereits bei der ersten Station „verloren“ hatte. Beim Aussichtsturm angekommen und somit auch bei der zweiten Station, durften wir unsere musikalische Seite ausleben und mit Flaschen „Alle meine Entchen“ pfeifen, was uns gut gelang. Auf dem Weg zur nächsten Station lernten wir die eine oder andere Gruppe kennen. Bei unserer dritten Station ging es auch weiter mit dem Motto Musik bzw. Lieder. Hier mussten wir durch Wasser gurgeln Lieder erraten. Leider stellten wir uns dabei nicht so geschickt an, liefen aber trotzdem motiviert weiter Richtung Gottenheim. Leider war unsere vierte Station nicht so musikalisch und vor allem sehr unspaßig, denn wir mussten ein Gebäude, welches in Europa steht, mit Spagetti und Tesafilm nachbauen. Das klappte überhaupt nicht und zog dementsprechend unsere Stimmung und Motivation etwas runter. Die stieg aber wieder als wir ein paar Erfrischungsgetränke bekamen und 8 Punkte erreicht hatten, auch wenn wir nicht ganz verstehen wie. Danach liefen wir eine Weile nach Hugstetten, wo die Station unseres Stammes auf uns wartete. Doch auf unserem Weg dorthin verloren wir so einige Kraft und waren heil froh, als wir endlich vertraute Gesichter sahen. Hier ging es wieder musikalisch zu durch Singstar (Karaoke). Natürlich gaben wir wie immer das Beste, stärkten uns nochmal mit Essen und Umarmungen der anderen und zogen wieder weiter zur nächsten und für uns letzten Station. Also liefen wir im Sonnenaufgang an der Dreisam die ganze Strecke zum Mundenhof wieder zurück. Jedoch machten wir eine Weile Pause, als wir mit Freude in den Augen einen Spielplatz entdeckten.  Während ein paar von uns aßen, legten sich andere mehr oder weniger gemütlich hin und schliefen länger als gedacht. Durch diesen Powernap ging nicht wirklich gestärkt weiter am Platz vorbei, bei dem neue Klamotten angezogen und Trinkflaschen aufgefüllt wurden, Richtung Opfingerstraße und dort in den Wald hinein. Dann waren auch schon bei der letzten Station und fischten mit Handicap  Gemüse aus einem Planschbecken. Dadurch das nur einer das machen durfte/konnte war es für fast alle sehr witzig zu beobachten.  Als wir auch dies gut gemeistert hatten ging es nur noch ins Rieselfeld zum Edeka, allerdings nochmal mit kurzer Pause auf einer Wiese. Als wir also endlich wieder beim Platz ankamen war es gegen 14:00 Uhr und für alle Entspannungszeit. Doch schon nach kurzer Zeit machten sich ein Teil nochmal mit den Rädern auf zum Opfinger See und erfrischten sich. Nach leckerem Essen bekamen wir bei der Siegerehrung verkündet, dass wir es auf Platz 24 geschafft hatten, worüber wir uns sehr freuten! Anschließend ließen wir den Abend gut ausklingen bis jedoch ein Sturm aufzog und wir mitten in der Nacht die große Jurtenburg gemeinsam und zügig abbauen mussten. Als dies so gut wie möglich geschafft war ging es für fast alle ins Bett. Am Sonntagmorgen bauten wir unsere Kothe ab, frühstückten und fuhren nach Hause.

Auch wenn es zwischendrin echt hart war, haben wir uns wirklich ganz neu kennengelernt und eines steht jetzt schon fest: Rosskur 2019, wir sind dabei!

Bericht von Lucy

Die Rosskur der Altrover:

Bisher noch kein Bericht.

Die Rosskur der Station:

Es hatten sich auch einige Rover und Leiter zusammengetan, um eine Station zu betreiben. Hier konnten die Rosskurteilnehmer ihre Fähigkeiten beim Karaokesingen unter Beweis stellen.  Insgesamt konnten wir eine große Bandbreite unterschiedlicher Performances sehen. Besonders überzeugte uns, wenn sich die Gruppe neben dem Singen noch sichtbar Mühe gab. Dies reichte von gemeinsamen abgestimmten Performances bis zu Geschenken für uns als Stationsbetreuer. Letztlich war es spannend die Rosskur auch einmal aus einer anderen Perspektive mitzubekommen und die verschiedensten Gruppen, die mitlaufen, zu erleben.

Bericht von Ronja

Mit dabei waren bei den Jungrover: Finn, Lucy, Janis, Tommy und Urs (Gastrover)
Mit dabei waren bei den Altrover: Carlo, Joschka, Leona und Darius (Gastrover)
Mit dabei waren an der Station: Ronja, Ron, Jessica, Tabea und Simon

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Sommer Sing Mit https://www.pfadfinder-freiburg.de/blog/2018/06/28/sommer-sing-mit/ Wed, 27 Jun 2018 23:04:59 +0000 https://www.pfadfinder-freiburg.de/?p=1105 Schon eine Woche nach dem Sommerfest der Schwarzen Adler in Köln, hatten wir die Gelegenheit nach Frankfurt zu fahren. Die Heliandpfadfinder haben zur Überbündischen Singerunde, zum Sommer Sing Mit, in ihr Heim eingeladen. Wir haben uns Freitag, den 22.06.2018 um 13:40 am Rittersportturm in der Bahnhofshalle getroffen, um gemeinsam mit ICE und TGV nach Frankfurt...

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Schon eine Woche nach dem Sommerfest der Schwarzen Adler in Köln, hatten wir die Gelegenheit nach Frankfurt zu fahren. Die Heliandpfadfinder haben zur Überbündischen Singerunde, zum Sommer Sing Mit, in ihr Heim eingeladen. Wir haben uns Freitag, den 22.06.2018 um 13:40 am Rittersportturm in der Bahnhofshalle getroffen, um gemeinsam mit ICE und TGV nach Frankfurt zu fahren. Dort angekommen, fuhren wir mit der U-Bahn zum Heim, das uns noch von der Winter Sing Mit bekannt war. Nachdem wir uns von der Last unserer Rucksäcke befreit hatten, gingen wir einkaufen. Zurück am Heim setzten wir uns auf die Wiese und bereiteten im Koschi auf dem Benzinkocher Kartoffelbrei mit Schinkenwürfeln und Brot zu.

Gut gestärkt konnten wir mit der Singerunde beginnen. Zusammen mit einem bunten Haufen von Bündischen Pfadfindern, einigen Jungenschaftlern und Wandervögeln, sangen wir bis zur Nachtruh an der frischen Luft und dann drinnen im Heim. Es gab leckeren Tschai und ein Spiel, bei dem wir unter anderem Seegras gewannen. Gestaffelt haben wir uns zum Schlafen in den „Früh“schläferraum gelegt. Am nächsten Morgen wurden wir durch Gesang geweckt.

Wir frühstückten gemeinsam und machten uns auf den Weg, Frankfurt zu erkunden. Unsere Äußerungen zum Stadtbild werden hier nicht näher ausgeführt. Als wir das Touristenprogramm nach einem Photo vor einem „Kunstwerk“ beendet (oder besser: abgebrochen) hatten, haben wir uns an den Main gesetzt. Dort haben wir eine große Flaschenpost gefunden und nach einiger Zeit geduldigen Versuchens auch den Inhalt herausbekommen: Rauchutensilien, eine Art Schatzkarte und eine Botschaft. Ein Gruß an eine Person an der Nordsee und ein Hinweis auf ein Freigetränk ganz in der Nähe. Zu unserem Glück hat es die Flaschenpost nicht bis zur Nordsee geschafft. Wir gaben ihr aber eine zweite Chance und fügten eine Botschaft hinzu und warfen sie zurück in die schäumende Flut (Brackwasser).

Dann gingen wir zu besagter Adresse (Lokalität „Yachthafen“) und warteten zwanzig Minuten, bis zur Öffnung. Dort bekamen wir tatsächlich zwei große Humpen Apfelschorle und verlebten gemütlich die letzte Zeit in Frankfurt.

Zurück nach Freiburg fuhren wir mit Flixbus, es war eine gemütliche Fahrt. Wir kamen fidel aber sehr hungrig in Freiburg an und beendeten dort im Abschlusskreis mit unserem Abschiedslied das Lager.

Teilgenommen haben Augustin B., Emi M., Finn B. und Ron S.

Bericht von Ron

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Sommerfest Schwarzer Adler https://www.pfadfinder-freiburg.de/blog/2018/06/28/sommerfest-schwarzer-adler/ Wed, 27 Jun 2018 22:15:25 +0000 https://www.pfadfinder-freiburg.de/?p=1091   „Heute fährt die 18 bis nach Istanbul, Istanbul, Istanbul…“ und in der 18 sitzen (bzw. stehen/liegen/lungern) sechs junge Leute mit einigen Rucksäcken, die aufgrund ihrer Größe gut für eine Fahrt bis Istanbul geeignet wären! Die Bahn erkämpft sich rüttelnd und knirschend Kilometer um Kilometer. Das Gefühl von weit zurückgelegter Strecke wird verstärkt durch zahlreiche liebevoll...

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„Heute fährt die 18 bis nach Istanbul, Istanbul, Istanbul…“ und in der 18 sitzen (bzw. stehen/liegen/lungern) sechs junge Leute mit einigen Rucksäcken, die aufgrund ihrer Größe gut für eine Fahrt bis Istanbul geeignet wären! Die Bahn erkämpft sich rüttelnd und knirschend Kilometer um Kilometer. Das Gefühl von weit zurückgelegter Strecke wird verstärkt durch zahlreiche liebevoll von der Elektro-Dame vorgestotterten Haltestellen und der pimpfenbedingt sehr häufigen Nachfrage: „wie viele Haltestellen noch?“. Beim darauf folgenden Blick auf die Liniengrafik der KVB wurde dann deutlich, dass wir zwar noch weit fahren, aber nicht bis Istanbul, sondern nach Thielenbruch.

Vom 15.06.2018-17.06.2018 haben wir die Schwarzen Adler bei ihrem Sommerfest in Köln-Dellbrück besucht. Dazu haben wir uns am Freitag um 12:50 am Rittersport-Turm in der Freiburger Bahnhofshalle getroffen. Kohtenbahnen, Hordentopf und weiteres Lager-Sammelsurium wurde verteilt und dann machten wir es uns im Türbereich unseres Intercitys nach Köln „bequem“. Bei der Fahrscheinkontrolle haben wir vom freundlichen Schaffner die Möglichkeit bekommen, mit unseren Billigtickets in Mannheim den hochwertigen ICE zu nehmen, da unser Intercity schon überbucht war. So wurden wir in Mannheim durch gröhlende Sportfreunde ersetzt und setzten uns in den Türbereich des ICE. Nachdem die nervige Innentür außer Gefecht gesetzt war, genossen wir die weitere Fahrt. Diese fand dann in Thielenbruch ihr Ende. Wir stiegen aus und bewunderten den Parkettboden des Bahnhofs. Draußen hatten wir zunächst Spaß mit der großen, drehbaren Marmorkugel eines Brunnens, bevor wir der sehr guten Beschilderung zum Adlerhorst folgten und mit jedem Schild wuchs die Vorfreude exponentiell!

Am Adlerhorst begrüßten wir die Adler und bauten auf der gegenüberliegenden Wiese unsere Kohte auf. Vom Hunger angetrieben ging es dann zusammen mit einem weiteren hungrigen Adlerhorstbesucher zum örtlichen Rewe, um für unser leibliches Wohl zu sorgen. Beim Kontakt mit einem Einheimischen erfuhren wir etwas über die Region und wissen nun, dass Janas Augen an Coca-Cola aus früherer Zeit erinnern.

Zurück im Adlerhorst aßen wir und erkundeten etwas das Gelände.

„Wohl über Erde, Wald und Feld“

So wurden wir am nächsten Morgen von den Adlern geweckt. Wir setzten uns zum Frühstück dazu und machten von uns wohl bekannten Waschstellen Gebrauch und gingen im Wald spazieren. Ein nah gelegener Spielplatz hielt uns in seinem Bann und wir ließen uns zum gemeinsamen Singen nieder.

Nach einiger Zeit kamen zwei Pimpfe des Laninger Wandervogels mit großem Wuschelhund dazu. In der Zeit, wo die Laninger ihr Lieder-Leporello holten, beschäftigte sich Freyja intensiv mit dem Hund (ebenso auch andersherum) und danach sangen wir einige gemeinsame Lieder mit den Laningern. Dann gingen wir, nach Festbeginn um 15:00, zum Flohmarkt, wo dann auch Richard zu uns gestoßen ist. Im weiteren Tagesverlauf hörten wir die schönen Lieder der Adler beim Vorsingen. Es wurden einige Lieder gemeinsam vorgetragen, dann sangen Mädel- und Jungenschaft ihre Lieder vom Rheinischen Singewettstreit. Später wurde mit dem Auftanz der Volkstanz eingeleitet. Begleitet von den Musikern, wurde fröhlich Polka getanzt und das hörte auch nicht auf, als der Platzregen kam. Neben dem Tanzen gab es unter anderem auch Herstellen von Kräutersalz oder Pimpfenfechten. Es gab eine Diashow mit beeindruckenden Fahrtenbildern und eine Photoausstellung. Es gab Kuchen und Grillgut, zu erhalten durch Wertmarken. Es gab eine turbulente Seilbahn im angrenzenden Wald. Irgendwann fanden wir uns nass unter dem Jurtendach am Lagerfeuer ein. Der Abend und die Nacht wurde singend verbracht.

Am nächsten Morgen standen wir früher auf, da wir einen Zug zu erreichen hatten. Wir frühstücken und machten uns zum Abschied bereit. Der Rückweg war ein sehr langer, da wir mit Regionalzügen fuhren und bis zum Pfadiheim sieben Umstiege hatten. In der Straßenbahn saß noch ein DPB-Stamm und wir sangen gemeinsam. Als die Blechtante uns den Hauptbahnhof ankündigte, hieß es schon bald, sich von Richard zu verabschieden. Die weitere Fahrt verbrachten wir auch singend.

Abends beendeten wir das Lager müde mit unserem Abschiedslied „Nehmt Abschied Brüder“ und konnten auf eine schöne Zeit mit Kontaktpflege, Knüpfen neuer Kontakte und Erleben großartiger Gemeinschaft zurückblicken. Es war schön bei den Adlern und wir alle möchten gerne wiederkommen.

Teilgenommen haben Freyja (Wölflinge), Emi, Jana und Natalie (Pfadfinder), Finn (Meutenhelfer), Richard und Ron.

Bericht von Ron

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Rheinischer Singewettstreit 2018 https://www.pfadfinder-freiburg.de/blog/2018/04/26/rheinischer-singewettstreit-2018/ Thu, 26 Apr 2018 19:49:42 +0000 https://www.pfadfinder-freiburg.de/?p=1036 „Graue Burg im Sonnenglast, Burg im Regen, Burg im Schnee. Die du uns gerufen hast, unsre Burg wie eh und je.“ Bereits zum fünften mal hat sich am vorletzten Aprilwochenende unser Stamm zum Rheinischen Singewettstreit aufgemacht. Es ist allerdings das erste Jahr gewesen, in dem von jung bis alt alle eingeladen waren. Gleichzeitig war es mit...

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„Graue Burg im Sonnenglast, Burg im Regen, Burg im Schnee. Die du uns gerufen hast, unsre Burg wie eh und je.“

Bereits zum fünften mal hat sich am vorletzten Aprilwochenende unser Stamm zum Rheinischen Singewettstreit aufgemacht. Es ist allerdings das erste Jahr gewesen, in dem von jung bis alt alle eingeladen waren. Gleichzeitig war es mit 34 Teilnehmern sicher das größte Stammeslager seit langer Zeit.

Wir haben uns am Freitag, den 20.04.18 um 13:40 am Konzerthaus getroffen, um mit Regionalzügen nach St.Goar zu fahren. „Wir sind durch Deutschland gefahren“ und das hat eine ganze Weile gedauert! Zwar haben wir versucht, uns die Fahrt durch gemeinsames Singen zu verkürzen, aber jeder war froh, als wir endlich den letzten der zahlreichen Umstiege gemeistert hatten und nur noch die Besteigung des Burgberges vor uns lag. Wir luden unser Material, das Carlo für uns im Lada transportiert hat (Спасибо!) aus und trugen es zu unserem Lagerplatz. Wir hatten unseren gewohnten Platz zentral auf der Burg. Nachdem unsere Jurte und die drei Kohten standen, aß unsere Schar zu Abend „wird ihr wohl ein Essen frommen nach dem langen vollen Tag.“ Dann machten wir eine kurze Burgführung mit wunderschönem Blick vom Burgturm. Im Anschluss ging es zum Zähneputzen („häh? Hier kommt ja doch kein warmes Wasser aus der anderen Seite??“). Nachdem die Pimpfe mit dem Gute-Nacht-Lied „Dämmerung fällt“ zu Bett gebracht waren, verteilten sich die Älteren auf der Burg in Singerunden oder besuchten andere Stämme.

 

Am nächsten Morgen wurde die Jurte durch Klampfenschlag von Leo geweckt. Alle waren davon so begeistert, dass wir vergaßen die Pfadikohte zu wecken „steh endlich auf, fauler Wandergesell!“, sodass sich das Frühstück etwas verschob. Nach dem Frühstück konnten wir auch die „Kabatomben“ der Burg erkunden. Wir beschlossen, auf Funzeln zu verzichten, denn es schont die Augen und macht das Abenteuergefühl doch etwas authentischer (außerdem bekommt dann nicht gleich jeder, der uns begegnet einen moralisierenden Anfall). Auf die Minengänge („Mini-Gänge“) mussten wir trotzdem nicht verzichten, da uns zur richtigen Zeit am richtigen Ort ein Wandervogel seine Kerzenlaterne ausgeliehen hat „es brennt vor uns die Flamme“.

Ebenso interessant wie das Innenleben der Burg war auch der Pfadfinderflohmarkt auf dem Burghof, wo es alles, was ein Pfadfinder benötigt und nicht benötigt, zu erstehen gab. Viele von uns statteten sich mit Brotbeuteln aus. Außerdem fanden Lederhosen, Feldflaschen, Burgaufnäher, Messer, Überallzünder, Marinejacken, Koppelschlösser mit Pfadfindersymbolik oder der dj.1.11, Karabiner, KoSchi, eine Stirnfunzel, ein Teller Linsensuppe und viel weiteres mehr ihre neuen Besitzer in unserem Stamm.

Nach dem Mittagessen gab es weiterhin Freizeit, die ebenso in den Takatomben und Mini-Gängen verbracht wurde.

Um 16:00 sammelten wir uns, um in den Ort hinunter zum Singewettstreit zu laufen „Sankt Goaaaar…“. Wir waren aufgrund von Trödelei spät dran und mussten uns aufteilen. Die Pimpfe saßen oben und die Älteren unten. Nach einigen kurzen Ansprachen und gemeinsamen Liedern ging der Wettstreit los.

Die Wölflinge und Jungpfadfinder waren trotz der Länge des Wettstreites durchgängig schön ruhig und haben teilweise begeistert zugehört. Ein Teil (!) der Beiträge rangiert meiner Meinung nach durchaus auf dem aktuellen Niveau einiger Gruppen auf dem HaSiWe! Für uns erfreulich war, dass dieses Jahr gleich in zwei Kategorien eine DPSG-Gruppe auf dem ersten Platz gelandet ist.

Zurück auf der Burg gab es Abendessen und im Anschluss das Begegnungsfest. Im Hansesaal fand eine angekündigte Singerunde statt, daneben aber natürlich auf der Burg verteilt verschiedene andere, auch mit Lagerfeuer. Die meisten gingen nach dem Abendessen zum Volkstanz auf dem Platz vor der Burg. Es begann mit dem Auftanz, gefolgt von verschiedenen Polkatänzen. Gegen Mitternacht waren unsere Jüngsten müde genug, um zu Bett zu gehen.

Am nächsten Morgen wurde das Lager mit der Trompete geweckt. Nach dem Frühstück mit lecker Streuselkuchen und Zeltabbau, rief die Trompete zum große Abschlusskreis. Dort verabschiedeten wir uns mit „Horridoh“ und „Gut Pfad“ von den anderen Teilnehmern. Dann hatten wir noch einige Zeit, um uns von der Burg zu verabschieden. Ein letztes mal ging es in die Tabatomben und auf die Burgmauern.

Die Rückfahrt im IC und ICE war zwar auch lang, aber stressfreier als der Hinweg. Auch auf der Rückfahrt sangen wir die meiste Zeit gemeinsam oder spielten Karten.

Am Konzerthaus beendeten wir wohl alle recht müde das schöne Lager im Abschlusskreis mit Reflexion und unserem Abschlusslied „Nehmt Abschied Brüder“.

Teilgenommen haben von den Wölflingen Rafael H., Tayel S., Raik D., Freyja L., Smilla M. und Lotta L., von den Jungpfadfindern Mathilda V., Sarah K., Eliah A., Aaron K., Laurin L. und Anna D., von den Pfadfindern Rio R., Adriana K., Emi M., Natalie S., Felicia S., die beiden Gäste aus Betty Clay Mara P. und Anuk O., die Jungrover Finn B., Lucy D., Charlotte L., Lene P. und Baptiste G., von den Altrovern Joschka L. und Vivian S. und von den Leitern Leona H., Thomas G., Carlo D., Ronja S., Simon M. und Ron S.

Bericht von Ron.

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Roverhorst Frühjahrsaktion (09.-11.03.2018) https://www.pfadfinder-freiburg.de/blog/2018/03/13/roverhorst-fruehjahrsaktion-09-11-03-2018/ Tue, 13 Mar 2018 08:43:24 +0000 https://www.pfadfinder-freiburg.de/?p=934 Der Roverhorst ruft! Die Rover hören! Nach eineinhalb Jahren war nun endlich wieder die Zeit für eine große Aktion im Roverhorst gekommen. So trafen sich die Rover aus der „Alt“-Roverrunde „Schelle“ und unserer neuen Roverrunde im Horst und bauten als Erstes die gemeinsame Jurte auf. Zumindest irgendwann, denn das Jurtendach wurde im Pfarrzentrum vergessen. Als...

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Der Roverhorst ruft! Die Rover hören!

Nach eineinhalb Jahren war nun endlich wieder die Zeit für eine große Aktion im Roverhorst gekommen. So trafen sich die Rover aus der „Alt“-Roverrunde „Schelle“ und unserer neuen Roverrunde im Horst und bauten als Erstes die gemeinsame Jurte auf. Zumindest irgendwann, denn das Jurtendach wurde im Pfarrzentrum vergessen. Als dieses endlich da war, gab es ein weiteres Problem: Wie macht man einen Achterknoten. Nachdem die Expertengruppe getagt hatte, ging der Aufbau halbwegs flott weiter.

Vor dem Abendessen wurde erst mal ein grober Plan gemacht. Schnell teilten sich die Rover für die Aufgaben auf, sodass man auch direkt anfangen konnte. Neben Standards wie Feuer machen und kochen, fingen Joschka und Finn auch direkt mit dem Hauptprojekt, dem Bau einer neuen Feuerstelle, an. Vorerst wurden aber nur die alten Betonstücke aus der Erde geholt, alles Weitere sollte am Samstag passieren. So gab es am Freitagabend noch eine kleine, letzte Lagerfeuerrunde an der alten Feuerstelle.

Der Samstag fing ganz entspannt mit Kaffee/Tee, einem guten Frühstück und jeder Menge Umfragen an. Im Anschluss ging es mit den Projekten los. Feste Gruppen gab es keine, sodass jeder dort mitmachen konnte, worauf man gerade Bock hatte. Neben der Feuerstelle standen auch das Gartentor, der Weg zum Garten und kleinere Aufräumarbeiten im Garten auf dem Plan. Es wurde gebuddelt, gemauert, gefegt und wer doch mal eine Pause brauchte, konnte sich vor das Feuer im Kamin ausruhen. Die Zeit verging wie im Flug und ruckzuck war es Nachmittag. Man merkte langsam, wie die Kräfte und Motivation etwas schwanden, doch dann gab es einen gewaltigen Energieschub in Form eines superleckeren Apfelkuchens. So waren die Projekte bis zum Abend größtenteils abgeschlossen und einem entspannten Abend stand nix im weg. Da die Feuerstelle noch zu frisch zum Benutzen war, wurde kurzerhand ein Feuerkorb als Ersatz genommen.

Wie auch schon am Samstag startete der Sonntag sehr entspannt. Während ein Teil das Feuer im Kamin hütete, brachten die anderen die restlichen Projekte zu Ende. Die ganzen Baugerätschaften und das Material, was noch herumlag, wurde zügig aufgeräumt, bevor es endlich Zeit für das erste Anheizen im „Brunnen“ war. Wir wollten zuerst ganz klein anfangen, sind dann aber beim trockenen Tannenbaum gelandet. Was soll man sagen: Feuerprobe bestanden!

Während wir im halbwegs trockenen Arbeiten konnten, fing es pünktlich zum Zeltabbau mit dem Regnen an. Also Flott noch ein Gruppenfoto, die Jurte zusammen und ab in Pfarrzentrum. Dort wurde noch das nasse Zeltmaterial aufgehängt und die Aktion mit dem Abschlusskreis beendet.

 

Hier noch mal auf einen Blick, was alles gemacht wurde:

Der Weg zum Garten geebnet und bollerwagentauglich gemacht.
Das Gartentor im Stil des Roverhorstschildes erneuert.
Bauschutt aufgeladen, Brennholz gesägt, Hütte/Terrasse gefegt
Feuerstelle abgerissen und neu gebaut.
Ein tolles Wochenende im Roverhorst verbracht.

Mit dabei waren Lucy, Carlo, Joschka, Finn, Ron, Vivian und Thomas.

 

 

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