St. Martin (11.11.2018)

Erschienen am in Aktion, Stamm

Thomas Gröschel

Thomas Gröschel

Tommy hat im Jahr 2000 als Wölfling im Stamm angefangen, wurde 2008 Teil der Leiterrunde und war von 2012 bis 2021 im Stammesvorstand aktiv. Nach fünf Jahren Pfadfinderleitung wechselte er 2013 zur Roverstufe, bei denen er bis zum 2020 die Roverrunde „Schelle“ und „Goldfische“ begleitete. Seit 2021 ist er als NaMi-Beauftragter, für Leiteraktionen oder als Lagerkoch weiterhin im Hintergrund aktiv. Über den Stamm und das generelle Engagement hinaus ist er seit 2018 Teil des Rover AK im Bezirk Breisgau und dort seit 2020 als Stufenreferent ernannt.

 

Der St. Martinsumzug der Pfarrei St. Cyriak und Perpetua gehört seit einigen Jahren schon zum festen Bestandteil unserer Stammesarbeit in der Pfarrei. Dabei sind Pfadis, Rover und die Leiter jedoch nicht mit Laternen ausgerüstet, sondern mit Warnwesten, Taschenlampe und Funkgeräten zur Absicherung des Umzuges in der Wiehre.

Um 17 Uhr beginnt der Umzug im letzten Licht des Tages auf dem Annaplatz vor dem Annakirchle. Während die Dämmerung immer weiter voranschreitet, lauschen Hunderte Eltern mit ihren Kindern der Geschichte des heiligen Martins. Große Augen machen die Kinder vor allem bei dem großen Pferd, welches nicht nur auf dem Annaplatz dabei ist, sondern auch den anschließenden Umzug anführt. Als der eigentliche Umzug durch die Lorettostraße, Goethestraße, Konradstraße und Kirchstraße beginnt, ist es schon so dunkel, dass man das farbenfrohe Leuchten der Laternen gut sehen kann. Auch viele unsere Wös, welche selbst noch in der letzten Meutenstunde Laternen gebastelt haben, sind dabei und ziehen singend durch die Straßen.

Zurück am Annaplatz gibt es neben Punsch und Würstchen noch genug Zeit weitere Laternen zu begutachten und auf dem Spielplatz zu toben.