Pfarrfest (01.07.2018)

Erschienen am in Aktion, Stamm

Thomas Gröschel

Tommy hat im Jahr 2000 als Wölfling im Stamm angefangen, wurde 2008 Teil der Leiterrunde und war von 2012 bis 2021 im Stammesvorstand aktiv. Nach fünf Jahren Pfadfinderleitung wechselte er 2013 zur Roverstufe, bei denen er bis zum 2020 die Roverrunde „Schelle“ und „Goldfische“ begleitete. Seit 2021 ist er als NaMi-Beauftragter, für Leiteraktionen oder als Lagerkoch weiterhin im Hintergrund aktiv. Über den Stamm und das generelle Engagement hinaus ist er seit 2018 Teil des Rover AK im Bezirk Breisgau und dort seit 2020 als Stufenreferent ernannt.

 

Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr am ersten Juliwochenende das gemeinsame Pfarrfest der Seelsorgeeinheit am Pfarramt St. Cyriak und Perpetua statt. Da wir Anfangs des Jahres einen falschen Termin in unserem Kalender hatten, war uns nicht klar, dass es doch schon wirklich der erste Sonntag und somit der 01. Juli sein sollte. So hatten wir auch an diesem Wochenende unseren diesjährigen Erste-Hilfe-Kurs. Blöd gelaufen, aber mit einer Handvoll Leiter konnten wir trotzdem am Pfarrfest teilnehmen und uns präsentieren.

Bevor der Eröffnungsgottesdienst um 10 Uhr anfing, bauten wir, in der frühen Morgensonne, unsere Jurte auf der gegenüberliegenden Wiese, neben dem Pfadfindergarten, auf.  Auch dieses Jahr waren wir bereits beim Gottesdienst eine kleine bunte Schar aus allen Stufen.

Kaum war die Eröffnung vorbei, ging das gesellige Treiben auf dem Pfarrfest los. Neben Schnitzel, Pommes und Apfelschorle verkauften dieses Jahr auch sehr spontan unsere Pfadis Kuchen, um ihr geplantes Messerprojekt zu finanzieren. Wer ein Stück Kuchen ergattert hat, konnte sich in die Jurte setzen uns sich die Fotoshow oder die Stammeschronik anschauen. Später machten wir noch etwas Feuer und brandheißes Lagerfeuerpopcorn, welches besonders gefeiert wurde, wenn es im hohen Bogen aus dem Topf sprang.

Zur Mittagszeit kam dann spontan noch ein Trupp vom Erste-Hilfe-Kurs vorbei, welcher sich am Pfarrfest mit Essen und Trinken versorgte, bevor es wieder zurück zur nächsten Lerneinheit ging.

Gegen 16 Uhr ging es dann auch schon zum Ende hin und wir löschten die Glut, bauten die Jurte ab und verabschiedeten uns voneinander.

Bericht von Thomas